Sie sind hier: Startseite

Willkommen am Institut für Geschichtswissenschaft

 

Außenansicht

 

INFORMATIONEN FÜR ERSTSEMESTER FINDEN SICH AUF DER SEITE "AKTUELLES"!


Im Zuge der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bleiben das Institutsgebäude und die Bibliothek in der Konviktstraße bis auf Weiteres geschlossen.

Bitte beachten Sie neben den Hinweisen unter "Aktuelles"

die ständig aktualisierten Informationen aus dem Rektorat unter

https://www.uni-bonn.de/die-universitaet/informationen-zum-coronavirus

sowie die Hinweise der Philosphischen Fakultät unter

https://www.philfak.uni-bonn.de/de/studium.

Lehramtsstudierende beachten bitte die Informationen des BZL unter

https://www.bzl.uni-bonn.de/.

Wie andere Einrichtungen der Universität arbeitet auch das Institut nur noch mit einer personellen Mindestbesetzung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind überwiegend im Home-Office. Als Ansprechpartner stehen aber weiterhin Herr Dr. Koch (m.kochATuni-bonn.de) und Herr Dr. Ebert (s.ebertATuni-bonn.de) zur Verfügung, allerdings nicht in Sprechstunden, sondern per Mail und ggf. telefonisch (s. unter Studium > Studienberatung).

 

 

Das Institut für Geschichtswissenschaft entstand 2006 durch den Zusammenschluss des Historischen Seminars und seiner beiden Abteilungen „Historische Hilfswissenschaften und Archivkunde“ und „Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte“ mit dem Seminar für Alte Geschichte, dem Seminar für Osteuropäische Geschichte und der Abteilung „Rheinische Landesgeschichte“ des Instituts für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande.

Die insgesamt zehn Professoren des Instituts garantieren mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine breite, alle Epochen umfassende, intensive Ausbildung bei gleichzeitiger Möglichkeit einer Schwerpunktbildung in einer ausgewählten Epoche oder einem Teilbereich der Geschichte.

Traditionelle Stärke der Bonner Geschichtswissenschaft ist die quellenkritische Grundlagenforschung. Sie schlägt sich in einer Reihe von Editions- und anderen Forschungsprojekten nieder, in die Studierende frühzeitig eingebunden werden können. Dies und die Vernetzung mit zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen erleichtert die zielgerichtete Vorbereitung auf mögliche Berufsfelder.

Artikelaktionen