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Tagung: Andreas Hillgruber (12. + 13.3.2026, ganztags)

Andreas Hillgruber. Perspektiven auf Werk und Wirkung

Andreas Hillgruber (1925–1989) gehörte zu den profiliertesten Historikern seiner Generation. Sein Hauptinteresse galt der Außenpolitik des Deutschen Reiches von 1871 bis 1945, besonders dem Nationalsozialismus und dem Zweiten Weltkrieg. Methodisch setzte er auf eine modernisierte Politikgeschichte. Heutzutage ist er vor allem durch seine unfreiwillige Rolle im Historikerstreit der 1980er Jahre bekannt. Es werden u.a. Fragen nach Hillgrubers Biographie, seiner Bedeutung für die Forschung zur Geschichte der Außenpolitik und des 2. Weltkrieges sowie nach der Bedeutung des Ost-West-Konflikts und auch der ostpreußischen Herkunft für seine geschichtswissenschaftlichen Interpretationen gestellt. Das Tagungsprogramm finden Sie weiter unten.

Die Tagung wird gemeinsam mit dem Lehrstuhl Professor Guido Thiemeyer (HHU) durchgeführt.

Gefördert durch die Fritz Thyssen Stiftung (Köln) und das ZhGG der Universität Bonn.
Zeit
Donnerstag, 12.03.26 - 09:00 Uhr – Freitag, 13.03.26 - 16:15 Uhr
Themengebiet
Neuere und Neueste Geschichte
Zielgruppen

Studierende

Wissenschaftler*innen

Alle Interessierten

Ort
Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Düsseldorf
Reservierung
erforderlich
Veranstalter
Lehrstühle Prof. Kießling und Prof. Thiemeyer (HHU)
Kontakt

Sekretariat: Karin Ramscheid

karin.ramscheid@uni-bonn.de

0228 - 73 53 70

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