Sandra Müller-Tietz, M. A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Abteilung für Didaktik der Geschichte

Zur Person

Sandra Müller, geboren 1995, studierte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn zunächst Geschichte und Germanistik auf Lehramt, anschließend „Allgemeine Geschichte“ mit Schwerpunkt Frühe Neuzeit.

Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte und promoviert bei Professor Dr. Peter Geiss zum Thema „Transnationale Verflechtung von Geschichtskulturen in Deutschland und Österreich“.

Zuvor war sie als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte und am Lehrstuhl für Geschichte der deutschen Sprache und sprachliche Variation tätig. Neben der Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitet sie außerdem als Besucherbegleiterin im Haus der Geschichte Bonn.

Avatar Müller-Tietz

Sandra Müller-Tietz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Raum 1.010

Konviktstraße 11

53113 Bonn

+49 228 73 5036


Lebenslauf

  • Schulbuchforschung
  • Public History
  • Geschichtskultur
  • Digitales historisches Lernen / digitale Geschichtsvermittlung


Publikationen

Ein „Bruderkrieg“ oder ein „deutscher Krieg“? Der Krieg von 1866 im österreichischen Schulbuch

Bait, Andrea; Hirschmüller, Tobias (Hrsg.)

Die Kriege des langen 19. Jahrhunderts in Geschichtsschulbüchern, Innsbruck 2022, S. 147-168.


Der 'Anschluss' Österreichs 1938 in aktuellen österreichischen Schulgeschichtsbüchern

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in: Convivium (2020), S. 157-178


Digital kompetent? Zur Entwicklung digitaler (Medien-)Kompetenz im historischen Lernen

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Zeitschrift für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften 11, 1 (2020), S. 103-120


Gesunde und versehrte Körper im Dreißigjährigen Krieg. Praktiken und Diskurse von Gesundheit und Krankheit in ausgewählten Selbstzeugnissen

Dinges, Martin/Pfütsch, Pierre (Hrsg.)

Männlichkeiten in der Frühmoderne. Körper, Gesundheit und Krankheit (1500-1850) (= MedGG-Beiheft 76), Stuttgart 2020, S. 219-238.


Die Bonner APW-Edition in germanistisch-linguistischer Perspektive. Chancen und Grenzen für die Forschung

 Dorothée Goetze/Lena Oetzel (Hrsg.)

Warum Frieden schließen so schwer ist. Frühneuzeitliche Friedensfindung am Beispiel des Westfälischen Friedenskongresses (= Schriftenreihe zur Neueren Geschichte 39), Münster 2019, S. 137-152.


Rezension zu: Fenn

Monika/Kuller, Christiane (Hrsg.)

Auf dem Weg zur transnationalen Erinnerungskultur? Konvergenzen, Interferenzen und Differenzen der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg im Jubiläumsjahr 2014, in: Zeitschrift für Geschichtsdidaktik 17 (2018), S. 163f


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