Veranstaltungen der Abteilung Neuzeit
"'Der schlimmste Punkt in der Provinz'. Die Revolution 1848 in Trier und Umgebung" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Ringvorlesung "1848/49 – europäische Revolution im Rheinland" in Kooperation mit dem Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich Ebert Stiftung statt.
"Zentrum und Peripherie in den europäischen Revolutionen 1848" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Ringvorlesung "1848/49 – europäische Revolution im Rheinland" in Kooperation mit dem Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich Ebert Stiftung statt.
How has the Second World War been commemorated globally since 1991? How has public perception of and participation in commemorative activity and consumption changed? What strategies have been used to mobilise new technologies and navigate geo-political challenges? What controversies were triggered, narratives adjusted, new formats developed, or new media utilised? These questions, among others, will be discussed at this two day hybrid conference. Remote attendance will be possible. In-person free tickets can be booked for Day 1 or Day 2 of the conference, or for both days. Lunch and refreshments will be provided. An optional guided visit to the Yorkshire Air Museum, 2pm–4pm on Wednesday 19th July, can also be booked via Eventbrite. There will be a £5 charge for this on the day. Online attendees should book an online ticket only.
Leiter der Christian Wagner, Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora: Geschichte statt Erinnerung – Vorschläge für eine gegenwartsbezogene Gedenkstättenarbeit
Der Kalte Krieg im Museum – die Struktur und die vorläufigen Ergebnisse eines laufenden Forschungsprojekts
"Who cares? –Oder wie Vorstellungen von Staat und Gesellschaft an Spaniens Krankenbetten während der 1930er und 1940er Jahre verhandelt wurden" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums statt; Zugangsdaten auf Anfrage.
Am 27.2.2022, wenige Tage nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, wendet sich Bundeskanzler Olaf Scholz in seiner Regierungserklärung an den Deutschen Bundestag und spricht von einer "Zeitenwende". Wie blicken wir ein Jahr nach Kriegsbeginn auf den Konflikt und die "Zeitenwende"? Hierüber und über weitere Fragen sprechen PD Dr. Kirsten Bönker (Leiterin der Abteilung für Osteuropäische Geschichte, Universität Köln), Dr. Hans-Dieter Heumann (Botschafter a.D., 2011–2015 Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik) und Prof. Dr. Friedrich Kießling. Die Diskussion wird moderiert von Prof. Dr. Harald Biermann (Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland). Der Eintritt ist frei, Interessierte möchten sich bitte anmelden unter: https://shop.freiheit.org/#Buchung/O1L3R
Herr Jean Pierre Froehly, Leiter des Ukraine-Referates des Auswärtigen Amtes, hält einen Vortrag zum Thema "Der Krieg in der Ukraine und die deutsche Außenpolitik“. Anschließend ist eine Diskussion vorgesehen. Die Veranstaltung ist angelehnt an die Lehrveranstaltung von Herrn Prof. Dr. Friedrich Kießling gemeinsam mit Herrn Dr. Hans-Dieter Heumann (Botschafter a.D.) "Von der 'Neuen Ostpolitik' Willy Brandts zum Ukrainekrieg: Historische und diplomatische Perspektiven auf die (bundes-)deutsche Ostpolitik seit den 1970er Jahren".
Im Rahmen des Proseminars „Bonn in der Welt – Deutsche Außenpolitik von der Gründung bis zur Wende 1989/90“ hält Dr. Tim Geiger einen Vortrag über die Edition der "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland". Zugangsdaten auf Anfrage.
"Wie wird man Globalhistoriker:in?" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums statt; Zugangsdaten auf Anfrage.
Im Rahmen der Übung zur Geschichte der Ostpolitik aus historischer und diplomatischer Perspektive von Prof. Dr. Friedrich Kießling (gemeinsam mit dem Botschafter a.D. Dr. Hans-Dieter Heumann) hält Dr. Frank Umbach, Forschungsleiter Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS) einen Vortrag über den Abschluss von Nord Stream 2 und die Folgen.
Vortrag von Prof. Dr. Friedrich Kießling zum Thema "Der lange Weg zum demokratischen Staatsschutz: Die Bundesanwaltschaft zwischen Kommunistenprozessen, Rechtsradikalismus und Spiegel-Affäre" im Wolfgang-Paul-Saal des Universitätsclubs Bonn, Konviktstraße 9. Bitte melden Sie sich unter programm [at] uniclub-bonn [dot] de an. Beachten Sie bitte, dass eine Teilnahme erst nach bestätigter Anmeldung möglich ist!
"‚Nicht genug, dass sie Nichts vom Einimpfen der Schutzpocken wissen wollen‘: Impfpraktiken an der südchilenischen frontera im späten 19. und frühen 20. Jh." – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums statt; Zugangsdaten auf Anfrage.
"Fremdheit und monarchische Herrschaft. Die transnationale Monarchie im Zeitalter des Nationalismus" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums statt.
Vortrag von Prof. Dr. Wageh Atek von der Universität Kairo über sein Forschungsprojekt "Kronprinz Friedrich Wilhelms Reise zur Einweihung des Suez-Kanals 1869". Herr Atek ist seit 1999 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Kairo. 1983 promovierte er an der Universität Essen zum Thema „Probleme der ägyptisch-deutschen Beziehungen 1952 – 1965“ (Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung), 1999 habilitierte er über das Bild Deutschlands in Ägypten 1932 – 1952 an der Universität von Kairo. Seit 2021 forscht er hier in Bonn als Gastprofessor zum Ägyptenbild der deutschen Diplomaten und Reisenden des 19. Jahrhunderts. Im Rahmen dieses Projektes, das von der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie von der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert wird, ist er bis Ende Oktober 2022 Gast an unserem Lehrstuhl. Weitere Informationen zu Professor Atek finden Sie weiter unten.
PD Dr. Kirsten Bönker (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Osteuropäische Geschichte, Universität zu Köln), Dr. Hans-Dieter Heumann (Botschafter a.D., 2011–2015 Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik) und Prof. Dr. Friedrich Kießling sprechen über das deutsch-ukrainische Verhältnis und die von Bundeskanzler Scholz ausgerufene „Zeitenwende“. Die Diskussion wird moderiert von Prof. Dr. Harald Biermann (Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland); Der Eintritt ist frei, zur Veranstaltung können sich alle Interessierte auf der Webseite des Hauses der Geschichte anmelden: https://app.cituro.com/booking/3221113?presetService=11ece0170b6e4b87ab5d9b35c39ded6a#step=1; Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.
„Kontinuität und Wandel des Staatsverständnisses – die deutsche Staatsrechtslehre in den 1970er und 1980er Jahren“. Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Kolloquiumsvortragsreihe "Staat und Zivilgesellschaft nach 1945" in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Professor Christine Krüger (Universität Bonn) statt.
"“The Vigour and Impatience of Youth?” Young People, Democracy and Voting Age Reform in the UK since 1945" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Sonja Levsen (Universität Trier) statt; Zugangsdaten auf Anfrage.
"Leerstellen. Terrorismusopfer zwischen Ignoranz und neuer Sichtbarkeit" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Friedrich Kießling (Universität Bonn) statt.
"Kontinuität und Wandel des Staatsverständnisses – die deutsche Staatsrechtslehre in den 1970er und 1980er Jahren" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Friedrich Kießling (Universität Bonn) statt.
„Der überforderte Leviathan: Unregierbarkeit, Staatskritik und Neoliberalismus in den USA, 1964 - 1989". Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Kolloquiumsvortragsreihe "Staat und Zivilgesellschaft nach 1945" in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Professor Christine Krüger (Universität Bonn) statt.
"Transnationale Entführungen im 19. und 20. Jahrhundert. Praktiken politischer Gewalt in der Moderne" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Sonja Levsen (Universität Trier) statt.
„Eurosklerose, Demokratiedefizit und die Legitimationsdebatten in der Europäischen Gemeinschaft der 1970er Jahre". Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Kolloquiumsvortragsreihe "Staat und Zivilgesellschaft nach 1945" in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Professor Christine Krüger (Universität Bonn) statt.
Vorstellung des neuen Buchs "Die Scylla und Charybdis der socialen Frage". Urbane Sicherheitsentwürfe in Hamburg und London (1880-1900) an der Universität Marburg – Moderation: Katharina Krause, Kommentare: Sabine Mecking, Heidi Hein-Kircher. Anmeldung unter sfb138-books@uni-marburg.de.
"Der überforderte Leviathan: Unregierbarkeit, Staatskritik und Neoliberalismus in den USA, 1964 – 1989" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Friedrich Kießling (Universität Bonn) statt.
"Eurosklerose, Demokratiedefizit und die Legitimationsdebatten in der Europäischen Gemeinschaft der 1970er Jahre" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Friedrich Kießling (Universität Bonn) statt.
"Was gegen Rechts tun!? Eine Geschichte der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit der extremen Rechten in Deutschland und Europa, 1977-2005" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Sonja Levsen (Universität Trier) statt; Zugangsdaten auf Anfrage.
„Umstrittener Staatsschutz. Der Radikalenbeschluss in den 1970er und 1980er Jahre“ Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Kolloquiumsvortragsreihe "Staat und Zivilgesellschaft nach 1945" in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Professor Christine Krüger (Universität Bonn) statt.
"Oben. Eine Kulturgeschichte von Wissen und Nichtwissen über 'die Reichen' im 20. Jahrhundert" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Sonja Levsen (Universität Trier) statt; Zugangsdaten auf Anfrage.
"Umstrittener Staatsschutz. Der Radikalenbeschluss in den 1970er und 1980er Jahren" – Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forschungskolloquiums in Kooperation mit Friedrich Kießling (Universität Bonn) statt.