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Prof. em. Dr. Günther Schulz

 

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Biographie

  • Geboren am 27. November 1950 in Morsbach/Sieg; verheiratet, zwei Kinder
  • Studium der Geschichte und Germanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Staatsexamen 1974
  • 1977 Promotion zum Dr. phil. ("Die Arbeiter und Angestellten bei Felten & Guilleaume. Sozialgeschichtliche Untersuchung eines Kölner Industrieunternehmens im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert"; Wiesbaden 1979)
  • 1977-1984 Wissenschaftlicher Assistent am Historischen Seminar der Universität Bonn, Abteilung für Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (VSWG)
  • 1984-1991 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Archiv für Christlich-Demokratische Politik der Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin
  • 1990 Habilitation ("Wiederaufbau in Deutschland. Die Wohnungsbaupolitik in den Westzonen und der Bundesrepublik Deutschland 1945 bis 1957"; Düsseldorf 1994)
  • 1991 Gastdozent an der Technischen Universität Dresden
  • 1992-2000 Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität zu Köln
  • 2000-2016 Leiter der Abteilung Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Instituts für Geschichtswissenschaft, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 2004-2008 Prodekan für Finanzen der Philosophischen Fakultät
  • 2008-2011 Dekan der Philosophischen Fakultät
  • 2008-2010 Sprecher der Dekane (Vorsitzender der Fakultätskonferenz) der Universität Bonn
  • 1994-2016 Vertrauensdozent der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • 2004-2016 Sprecher des Zentrums für Historische Grundlagen der Gegenwart (ZHGG)
  • Seit 2016 Vorsitzender des Universitätsclubs Bonn

 

Hauptarbeitsgebiete:

  • Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts mit dem Schwergewicht auf der Geschichte der Wirtschafts- und Sozialordnung, Sozial- und Wohnungspolitik, Arbeiter und Angestellten, Unternehmer und Unternehmen, Kreditwirtschaft.

 

Herausgeber- und Mitgliedschaften (Auswahl)

Aktuelle Publikationen

 

 

Laufende Forschungsprojekte

 

Projekt "Thyssen im 20. Jahrhundert"

Projektleitung (Teilbereich Unternehmensgeschichte): Prof. Dr. Günther Schulz
Bearbeiter (Teilbereich Unternehmensgeschichte): PD Dr. Johannes Bähr, Dr. Jan Schleusener, Alexander Donges, PD Dr. Harald Wixforth, Dr. Thomas Urban, PD Dr. Boris Gehlen
Gefördert durch: Fritz Thyssen Stiftung, Stiftung zur Industriegeschichte Thyssen

 

Die Geschichte der Industriellenfamilie Thyssen im 20. Jahrhundert ist bis dato kaum erforscht. Diese Forschungslücke wird nun ein von der Fritz Thyssen Stiftung und der Stiftung zur Industriegeschichte Thyssen gefördertes Forschungsprojekt schließen. Das Vorhaben gliedert sich in zwei Projektbereiche: die Familiengeschichte und die Unternehmensgeschichte. Professor Günther Schulz leitet das Projekt mit unternehmenshistorischem Schwerpunkt. Die zeitliche Zäsur für dieses Forschungsvorhaben bildet der Tod von August Thyssen 1926 und die Errichtung der Fritz Thyssen Stiftung 1959/60. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht die Frage nach dem unternehmerischen Handeln in Zeiten der Kriegsvorbereitung sowie des Krieges und in Anbetracht grundlegend veränderter politischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in der Nachkriegszeit. Der unternehmenshistorische Projektbereich setzt sich aus insgesamt vier Teilprojekten zusammen:

  • Alexander Donges: Die Vereinigte Stahlwerke AG im Nationalsozialismus. Konzernpolitik zwischen Marktwirtschaft und Staatswirtschaft (Familie - Unternehmen - Öffentlichkeit: Thyssen im 20. Jahrhundert, Band 1), Paderborn 2014. [weitere Informationen auf schoeningh.de]
  • Thomas Urban: Zwangsarbeit bei Thyssen. "Stahlverein" und "Baron-Konzern" im Zweiten Weltkriegs (Familie - Unternehmen - Öffentlichkeit: Thyssen im 20. Jahrhundert, Band 2), Paderborn 2014. [weitere Informationen auf schoeningh.de]
  • Vermögenskonfiskation und Rückerstattung im Fall Fritz Thyssen [Bearbeiter: Dr. Jan Schleusener]
  • Die Neugründung der August Thyssen-Hütte nach dem Zweiten Weltkrieg und die Neuformierung des Konzerns im Rahmen der Montanunion [Bearbeiter: Apl. Prof. Dr. Johannes Bähr]
  • Vom Firmenverbund zur Holdinggesellschaft. Die Thyssen-Bornemisza-Gruppe 1919-1932 [Bearbeiter: PD Dr. Harald Wixforth]
  • Transnationales Unternehmertum in Zeiten des Wirtschaftsnationalismus. Der Thyssen-Bornemisza-Verbund 1932 bis 1947 [Bearbeiter: PD Dr. Boris Gehlen]

 


Projekt "Geschichte der deutschen Getreidemühlenwirtschaft von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute"

Projektleitung: Prof. Dr. Günther Schulz
Bearbeiter: Björn Dobias, M.A.
Gefördert durch: Verband Deutscher Mühlen (VDM)

Die Geschichte der deutschen Getreidemühlenwirtschaft von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute ist ein Desiderat der Forschung. Ein durch den Verband Deutscher Mühlen gefördertes Forschungsprojekt wird diese Forschungslücke nun schließen. Maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Getreidemühlenwirtschaft im Untersuchungszeitraum nahmen die technischen Neuerungen des Antriebs, der Müllereimaschinen und der Produktbeförderung sowie in den letzten Jahren die Mess- und Steuertechnik sowie die Qualitätssicherung und die mit deren Einführung verbundenen Produktivitätssteigerungen. Bedeutsam waren auch immer die Veränderungen der Getreidewarenströme durch gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen wie die Schutzzollpolitik Bismarcks und deren Aufhebung Mitte der 1890er Jahre, die Autarkie- und Mittelstandsschutzpolitik (Kontingentierung, Kartellierung und Mehltypisierung) während des Nationalsozialismus, die erneute Kontingentierung in den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland und die Integration der Bundesrepublik Deutschland in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft mit ihrer Agrarmarktordnung, die erst in den letzten Jahren weitgehend aufgehoben wurde. Darüber hinaus wirkten sich auch technische Neuerungen und Veränderungen in der Landwirtschaft und Strukturentwicklungen im Backgewerbe und Lebensmittelhandel auf die Entwicklung der Müllerei aus. 
 

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Projekt „Die Industrie- und Handelskammern in den neuen Bundesländern“


Projektleitung: Prof. Dr. Günther Schulz
Bearbeiter: Jann Müller, M.A.
Gefördert durch: Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv zu Köln in Kooperation mit der Otto-Wolff-Stiftung

Industrie- und Handelskammern sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und werden durch einen landeshoheitlichen Rechtsakt errichtet. Sie leisten als kaufmännische Selbstverwaltung sowohl gesetzliche als auch unentbehrliche freiwillige Aufgaben im sozial-marktwirtschaftlichen System der Bundesrepublik Deutschland. Ihre institutionelle Eigenart und ihre Bedeutung für die deutsche Wirtschaftsordnung können nur aus ihrer Entstehungsgeschichte heraus verstanden werden.
Nach dem Beitritt der neuen Bundesländer zur Bundesrepublik im Jahre 1990 wurden im vormals sozialistischen Wirtschaftsgebiet neue Kammerbezirke errichtet. Der damit eingeleitete Aufbau eines leistungsfähigen Kammersystems war auf Experten aus der alten Bundesrepublik angewiesen, die Fachwissen und organisatorische Unterstützung zur Verfügung stellten. Vor Ort trafen sie auf Akteure und Mentalitäten, die in einem anderen Kontext geprägt worden waren. In einem über das Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsarchiv und die Otto-Wolff-Stiftung geförderten Forschungsprojekt soll der Aufbau der Industrie- und Handelskammern in den neuen Bundesländern vor dem Hintergrund der Transformation der sozialistischen Planwirtschaft der DDR in die Soziale Marktwirtschaft westdeutschen Zuschnitts untersucht werden.


Projekt "Gestaltung der Freiheit – Regulierung von Wirtschaft zwischen historischer Prägung und Normierung“

Antragsteller (Teilbereich Wirtschaftsgeschichte I): Prof. Dr. Günther Schulz 
Projektkoordination: Dr. Boris Gehlen
Gefördert durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Das Projekt „Gestaltung der Freiheit – Regulierung von Wirtschaft zwischen historischer Prägung und Normierung“ ist als interdisziplinäres Verbundprojekt an der Schnittstelle von Geschichtswissenschaft, Ökonomie und Rechtswissenschaften angesiedelt. Die beteiligten Wissenschaftler/innen machen es sich konkret zur Aufgabe, "Regulierung" erstens als wissenschaftlichen Gegenstand ökonomisch und juristisch zu fassen und zweitens insbesondere ihre historisch-kulturelle Dimension zu analysieren.
Regulierung hat - abstrakt betrachtet - zum Ziel, durch Normierung (wirtschaftliche) Freiheit zu ermöglichen. Jeder Staat benötigt Regeln, um die Freiheit zu sichern, doch "falsche" oder zu viele Regeln können Freiheit über das gewünschte bzw. erforderliche Maß hinaus einschränken. Im Rahmen des Projekts soll dabei insbesondere die deutsche Form der (Wirtschafts-)Regulierung - in Abgrenzung zum amerikanischen Konzept der 'regulation' - analysiert werden.
Die Adaption des Regulierungsgedankens in Deutschland seit den 1980er Jahren stellt die traditionelle Gemeinwirtschaft nun umfassend in Frage; an ihre Stelle tritt nach amerikanischem Vorbild das durch staatliche Aufsicht regulierte, meist aber nicht durch staatliche Beteiligung kontrollierte Unternehmen. Akteure, die auf diesen Wandel reagieren müssen, bedürfen der Orientierung: Was heißt Regulierung und wie beeinflusst sie spezifische, historisch-kulturell verankerte Verhaltensweisen in relevanten Märkten? Welche Freiheiten bleiben, welche kommen neu hinzu, welche werden beseitigt? Kurz: es gibt einen Bedarf, Tradiertes mit Neuem in Einklang zu bringen, es folglich zu übersetzen. Dies ist Aufgabe der Teilvorhaben, die Akteure mit unterschiedlichen Perspektiven – Behörden, Interessenverbände, Finanz-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler – untersuchen. Sie analysieren sowohl akademische und administrative Diskussionen als auch Aushandlungsprozesse und Interessenkonflikte, um Tradition und Kontinuitätslinien zu vergegenwärtigen, die Anknüpfungspunkte an, aber auch mögliche Widerstände gegen das Konzept der Regulierung aufzeigen und so die Möglichkeiten seiner Adaption ausloten.

  • Deutscher (Industrie- und) Handelstag und "Regulierung" (Bearbeiter: Dr. Boris Gehlen)
  • Öffentliche Unternehmungen und staatliche Marktlenkungen im wissenschaftlichen Diskurs der 1930er bis 1950er Jahre (Bearbeiterin: Katja Fuder)

Ausführliche Informationen unter www.regulierungsgeschichte.de.


Projekt "Konrad Adenauer 1917-1933"

Projektleitung: Prof. Dr. Günther Schulz
Projektmitarbeit: Simon Ebert, M.A.
Gefördert durch: Landschaftsverband Rheinland

 

Bislang hat sich die Forschung zu Konrad Adenauer überwiegend auf die Jahre seiner Kanzlerschaft und deren unmittelbare Vorgeschichte seit Kriegsende konzentriert. Die Jahre von 1917 bis 1933, in denen Adenauer Oberbürgermeister von Köln war, treten hingegen dahinter zurück, wenngleich es auch dazu eine Reihe Publikationen gibt. Diesen Untersuchungen ist eigen, dass sie Adenauer vor allem als Oberbürgermeister fokussieren. Dem gegenüber wurde seine Rolle auf zahlreichen anderen politischen Handlungsfeldern bzw. regionalen, überregionalen und anderen institutionellen Kontexten bisher wenig berücksichtigt. Mit dem Ziel, hier neue Forschungen anzuregen, wurde der Band "Konrad Adenauer 1917-1933. Dokumente aus den Kölner Jahren", mit Unterstützung des Landschaftsverbandes Rheinland und der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Röhndorf, erarbeitet. Anhand von 85 Dokumenten, davon 75 bislang unveröffentlicht, und von einführenden Texten gibt die Quellenpublikation einen ersten Einblick in Adenauers umfangreiche Tätigkeits- und Handlunsfelder in der Weimarer Republik.

Publikation:

  • Günther Schulz (Hrsg.): Konrad Adenauer 1917 - 1933. Dokumente aus den Kölner Jahren, Köln 2007.

 

Projekt "Europa ohne Fahrplan? Anfänge und Entwicklung der gemeinsamen Verkehrspolitik in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (1957-1985)"

Projektleitung: Prof. Dr. Günther Schulz
Bearbeiter: Dr. Volker Ebert, Dr. Phillip-Alexander Harter
Gefördert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft

 

Die Verkehrspolitik galt lange Zeit als Stiefkind der europäischen Integration. Zwar dachten die Vertragsstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft dem Transportwesen 1957 eine vitale Rolle für den Binnenmarkt zu. Dennoch wurden die Vorschläge der Kommission für ein verkehrspolitisches Gesamtkonzept bis in die 1980er Jahre zwischen markt- und gemeinwirtschaftlichen Interessen weitgehend aufgerieben. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt "Europa ohne Fahrplan?" widmete sich den Anfänge der gemeinsamen  Verkehrspolitik in wirtschaftshistorischer Perspektive. Analysiert wurden die politischen Entscheidungsprozesse, die unterschiedlichen Traditionen und Konzeptionen der Mitgliedstaaten sowie die verkehrswirtschaftliche Entwicklung. Besondere Beachtung erfuhr die Frage, ob und in welchem Umfang der in allen Ländern der EWG zu beobachtende Niedergang des Schienenverkehrs und der gleichzeitige Aufschwung des Straßenverkehrs eine Folge politischer Entscheidungen, möglicherweise Fehlentscheidungen waren.

Nähere Informationen sind auf der Website des ZHGG zu finden.

Publikation:

  • Volker Ebert / Phillip-Alexander Harter: Europa ohne Fahrplan? Anfänge und Entwicklung der gemeinsamen Verkehrspolitik in der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (1957-1985) (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 211). Stuttgart 2010.
 

Laufende Dissertationsprojekte

 

Ashibe, Akira: Konzeptionelle Grundlagen der Gesellschaftspolitik in der frühen Bundesrepublik am Beispiel der Wohnungsbaupolitik.

Biewer, Thomas: Wiederaufbau und kommunale Wohnungspolitik in Köln 1945-1961.

Braun, Heiko: Geschichte des Pharma-Marketings in Deutschland - Die Unternehmen Bayer und Schering in den 1950er bis 1970er Jahren.

Dobias, Björn: Geschichte der deutschen Mühlenwirtschaft.

Förster, Lena: Die Arbeitsmigration in die Bundesrepublik in den 1950er bis 1970er Jahren – ausländische Arbeitnehmer in der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets

Gehlen, Cathrin: Marketinggeschichte der Gebrüder Stollwerck AG nach dem Zweiten Weltkrieg (1949-1971).

Heimann, Jörg: Leitende Angestellte in der Chemischen Industrie: Elitenrekrutierung am Beispiel der Bayer AG.

Hoffman, Philipp: Die Reichsbahnverträge von 1926 bis 1939

Holz, Michael: Die Bonner Studierenden in der Weimarer Republik (1918-1933).

Klein, Dietmar: Die Geschichte des Niehler Hafens (1900-1927).

Lanzerath, David: Der (Arbeiter-)Rad- und Kraftfahrerbund "Solidarität" - Verbandskultur, Identität und Sozialmilieu (1896-1991).

Wahl, Cristof R.: Die Haushaltskrise ausgewählter Städte in der Weimarer Republik.

 

Abgeschlossene Dissertationsprojekte

 

Breuer, Wilhelm: Keiretsu und Markterfolge. Japanische Unternehmensgruppen auf internationalen Märkten seit dem Zweiten Weltkrieg (Wirtschaftsgeographie und Wirtschaftsgeschichte 9), Köln 2002.

Ebert, Simon: Wilhelm Sollmann. Sozialist - Demokrat - Weltbürger (1881-1951) (Politik- und Gesellschafts-geschichte 97), Köln 2014.

Ebert, Volker: Korporatismus zwischen Bonn und Brüssel. Die Beteiligung deutscher Unternehmensverbände an der Güterverkehrspolitik (1957–1972) (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 212), Stuttgart 2010.

Frielingsdorf, Volker: Konrad Adenauers Wirtschaftspolitik als Kölner Oberbürgermeister (1917–1933), Basel 2002.

Gehlen, Boris: Paul Silverberg (1876 1959). Ein Unternehmer (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 194), Stuttgart 2007.

Harter, Phillip: Die Entwicklung der europäischen Verkehrspolitik unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Interessen (1957-1972).

Hillen, Barbara: Der Sparkassenreformer und sächsische Mittelstandpolitiker Johann-Christian Eberle (1869-1937), Beucha 2004.

Hinterthür, Bettina: Noten nach Plan. Die Musikverlage in der SBZ/DDR - Zensursystem, zentrale Planwirtschaft und deutsch-deutsche Beziehungen bis Anfang der 1960er Jahre (Beiträge zur Untenehmensgeschichte 23), Stuttgart 2006.

Junggeburth, Tanja: Stollwerck 1839-1932. Unternehmerfamilie und Familienunternehmen (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 225), Stuttgart 2014.

Klasen, Jan: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau und ihre Rolle bei der westdeutschen Wohnungsbaufinanzierung 1949-1967 (Studien zur Zeitgeschichte 18), Hamburg 1999.

Kleedehn, Patrick: Die Rückkehr auf den Weltmarkt. Die Internationalisierung der Bayer AG Leverkusen nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Jahre 1961 (Beiträge zur Unternehmensgeschichte 26), Stuttgart 2007.

Löhnig, Volker: Der Wirtschaftsprüfer in der Krise der Weimarer Republik. Die Entstehung einer Profession unter dem Einfluss von Interessengruppen (Wirtschafts- und Rechtsgeschichte 32), Köln 2000.

Ludwig, Jan: Blei, Zink und Schwefelkies. Erzbergbau im Sauerland 1740-1907 (Veröffentlichungen aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum 174), Bochum 2010.

Müller, Jann: Der Aufbau von Industrie- und Handelskammern in den neuen Bundesländern (ca. Ende der 1980er Jahre bis Ende der 1990er Jahre).

Nellißen, Frank J.: Das Mannesmann-Engagement in Brasilien von 1892 bis 1995. Evolutionspfade internationaler Unternehmenstätigkeit aus wirtschaftshistorischer Sicht (Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte 2), München 1997.

Pitzer, Frank: Interessen im Wettbewerb. Grundlagen und frühe Entwicklungen der europäischen Wettbewerbspolitik (1955-1966). (Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Beiheft 195), Stuttgart 2009.

Reul, Georg: Planung und Gründung der Deutschen Lufthansa AG 1949 bis 1955 (Wirtschafts- und Rechtsgeschichte 28), Köln 1995.

Rudersdorf, Markus: Der Wiederbeginn des Bankgeschäfts nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel Kölner Institute (Wirtschafts- und Rechtsgeschichte 29), Köln 1996.

Salden, Janina: Nationalsozialistische Sparkassenpolitik – Der Einfluss des Hauptamtes für Kommunalpolitik (Reichsleitung der NSDAP) auf die Entwicklung des Sparkassenwesens.

Schneider, Lothar: Das landwirtschaftliche Genossenschaftswesen in Thüringen - am Beispiel der Raiffeisenorganisation von 1945–1951 (Neue Hallesche Genossenschafts-Korrespondenz. Wissenschaftliche Beiträge 4), Halle-Wittenberg 2006.

Schüller, Marcus: Wiederaufbau und Aufstieg der Kölner Messe 1946-1956 (Beiträge zur Unternehmensgeschichte 8), Stuttgart 1999.

Thamm, Imke: Der Anspruch auf das Glück des Tüchtigen. Beruf, Organisation und Selbstverständnis der Bankangestellten in der Weimarer Republik (Beiträge zur Unternehmensgeschichte 24), Stuttgart 2006.

Tietmeyer, Markus: Die Entstehung des E.ON-Konzerns: Eine Analyse der Jahre 1998-2000, Bonn 2009.

Vollert, Michael P.: Die katholische Kirche und der Wohnungsbau in Köln 1932-1965, München 2009.

Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

Prof. Dr. Günther Schulz ist federführender Herausgeber der Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Die Zeitschrift wird redaktionell in der Abteilung Verfassungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte betreut.

 

 

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