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Schriftenreihe "Historische Studien"

Inhalt

Die Historischen Studien gehören zu den ältesten und größten Publikationsreihen der deutschen Geschichtswissenschaft. Seit 1896 sind 495 Bände (Februar 2010) mit Arbeiten aus allen Teilgebieten der Geschichtswissenschaft erschienen.
Aufgenommen wurden und werden vorwiegend Dissertationen sowie Habilitationsschriften und selbständige Monographien

Traditionsbedingt und wegen der wissenschaftlichen Qualität der einzelnen Bände besitzt die Reihe einen hohen Bekanntheitsgrad im In- und Ausland.

Zuletzt erschienene Bände


Herausgeber

Die Reihe wurde zunächst von Emil Ebering, nach der Wiederbegründung im Matthiesen-Verlag 1960 von einem größeren Kollegium heausgegeben. Gegenwärtig gehören diesem Matthias Becher (Bonn), Christoph Cornelißen (Frankfurt), Johannes Hahn (Münster), Helmut Neuhaus (Erlangen), Klaus Erich Pollmann (Magdeburg), Ute Schneider (Duisburg-Essen), Bernd Schneidmüller (Heidelberg), Wolfram Siemann (München), Arno Strohmeyer (Salzburg) an.


Schriftleitung

Die Schriftleitung hat seit 2009 inne:

Prof. Dr. Matthias Becher
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
Institut für Geschichtswissenschaft
Abteilung für Mittelalterliche Geschichte
Tel. +49 (0)228 73 5160
Fax. +49 (0)228 73 1973
E-Mail: [Email protection active, please enable JavaScript.]

 

Wegen der weiten internationalen Verbreitung der Reihe kann die Drucklegung bei Beachtung bestimmter formaler Vorschriften zur Errichtung der Manuskripte zu vergleichsweise günstigen Bedingungen erfolgen. Interessierte Autorinnen und Autoren wenden sich bitte an den Schriftleiter oder einen Herausgeber.

 

Detaillierte Angaben zu Aufnahmeverfahren sowie zu den Druckrichtlinien finden sich unter den Hinweisen für Autorinnen/Autoren.

 


Bezugsadressen

Sämtliche Adressen sind noch lieferbar
Als Reprint liegen die Nummern 1-376 vor und sind erhältlich bei:

Schmidt Periodicals GmbH
Ortsteil Dettendorf
83075 Bad Feilnbach
Tel. 08064/221
Fax 08064/557.

Ab Nummer 377 sind die einzelnen Bände vom Verlag über den Buchhandel zu beziehen.

Matthiesen Verlag
Verlagsgruppe Husum
Nordbahnhofstraße 2
25813 Husum
Tel. 04841/83520
Fax 04841/835210


Hinweise für Autorinnen/Autoren

 

Das Manuskript soll bereits in druckfertigem Zustand sein. Falls noch eventuelle Umarbeitungen geplant oder auf Grund von Promotionsgutachten zwingend nötig sind, wird ein entsprechender Hinweis erbeten. Bei Dissertationen und Habilitationsschriften sind jeweils zwei Gutachten beizufügen.


Über die Aufnahme in die Schriftenreihe wird zügig entschieden. Der Schriftleiter zieht ggf. einen Mitherausgeber hinzu und unterrichtet das Herausgebergremium mit Fristsetzung von vier Wochen durch Rundschreiben über das Aufnahmegesuch. Falls keine ablehnenden Stellungnahmen der Herausgeber eingehen, teilt der Schriftleiter die Annahme der Arbeit in die HISTORISCHEN STUDIEN mit und unterrichtet den Verleger schriftlich von dieser Entscheidung. Bis zu diesem Zeitpunkt sind der Schriftleiter oder der fachlich zuständige Herausgeber die alleinigen Ansprechpartner von interessierten Autorinnen und Autoren.

Spätestens danach folgt die Kontaktaufnahme mit dem Verleger wegen der Kostenkalkulation. Ein Druckkostenzuschuß ist in jedem Fall zu zahlen; seine Höhe richtet sich nach dem Umfang der Arbeit und nach der Art der Textaufbereitung für den Druck. Im Vergleich zu anderen Schriftenreihen sind die Druckkostenzuschüsse wegen des hohen Abonnentenstamms sehr günstig.


Hinweise zur Drucklegung für angenommene Arbeiten

 

Als Druckvorlagen eignen sich ausschließlich EDV-erfaßte Texte nach den Vorgaben der Reihe. Ein Merkblatt ist beim Schriftleiter erhältlich. Einzureichen sind ein reprofähiger Laserausdruck (frischer Toner!) mit Register, der Text als PDF-Datei und ein Titelbild, für das der Verfasser/die Verfasserin rechtzeitig eine Druckvorlage und die Reproduktionsrechte erwirbt. Der endgültige Textausdruck, der ausschließlich an den Schriftleiter zu senden ist, wird als Druckvorlage benutzt, sodass Korrekturarbeiten entfallen. Der Verlag erstellt nur die Seiten 1-4 umfassende Titelei (bei der Paginierung unbedingt berücksichtigen!), die dem Verfasser oder der Verfasserin zur Genehmigung vorgelegt wird.

Über Ausnahmefälle, in denen der Verlag die Manuskripteinrichtung nach Einreichen einer Diskette vornimmt, sollte wegen der zeitraubenden Korrekturen und beträchtlichen Mehrkosten vorher mit der Schriftleitung gesprochen werden.


Bestandteile des Buches:


Anfang

Seite 1: vacat.
Seite 2: Reihentitel mit Bandzahl.
Seite 3: Titelseite (mit Nennung des Verlages).
Seite 4: Impressum, CIP-Einheitsaufnahme, Hinweise zum Umschlagbild.
Seite 5: Vorwort (zentriert) (nicht: "Einführung", "Zum Geleit", "Danksagung" o.ä.)
Seite 6: Fortsetzung des Vorwortes oder vacat.
Seite 7: Inhaltsverzeichnis (linksbündig) (nicht: "Inhalt", "Gliederung" o.ä.)
Seite 8: (ggf. 9, 10 etc.) Fortsetzung Inhaltsverzeichnis
Seite 9: (oder 11, 13 etc., je nach Länge des Inhaltsverzeichnisses) Beginn des Textes.


Ende:

Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis (falls notwendig: ggf. Verzeichnisses von Tabelle, Schaubildern o.ä.).
Quellen- und Literaturverzeichnis
Register.


Abschluß:

Verzeichnis der zuletzt erschienenen Bände der Historischen Studien.


Umschlag:

Das die Reihe kennzeichnende Bild sollte so gewählt werden, daß es von Form, Größe und Inhalt her seine Aussagekraft entfaltet.


Gestaltung der Textseiten:

Satzbreite: 120 mm.

Satzhöhe: 186,5 mm.

Schrift: Times Roman

Hauptkapitel immer auf neuer Seite beginnen lassen.

Kapitelüberschriften müssen im Wortlaut mit denen im Inhaltsverzeichnis identisch sein.

Die zum Text gehörenden Fußnoten werden unten auf der Seite abgedruckt, auf der die Fußnoten oben im Text vorkommen (seitenweise Zuordnung).

Keine Fußnotenziffern in Überschriften.

Text und Fußnoten sind durch einen ca. 5 cm langen Strich (linksbündig) zu trennen. Auch bei Fußnoten, die bis auf die nächste Seite reichen, sollte dieser Strich nicht über die gesamte Satzbreite gehen, sondern 5 cm nicht überschreiten

Fettdruck, Sperrungen und Unterstreichungen sind zu vermeiden und durch Kursive zu ersetzen.

Es sind nur arabische Seitenzahlen zu verwenden, beginnend mit 5 (Vorwort) und 7 (Inhaltsverzeichnis).

Größe der Seitenzahlen: 10 Punkt.

Die Paginierung ist zu spiegeln (ungerade Seitenzahlen rechts unten, gerade links unten).


Text:

Schriftgröße: 10 Punkt (Schrift: Times Roman).

Zeilenabstand: 3,8 mm.

Alle Absätze sind mit Einzug in der jeweils ersten Zeile zu schreiben.

Zwischen den Absätzen ist nicht zwischen unterschiedlichen Abständen zu variieren, ein folgender Absatz beginnt mit Einzug in der nächsten Zeile (keine Leerzeilen!).

Fußnotenziffern sollten höchstens dreistellig sein; jedes Hauptkapitel sollte Zählung der Fußnoten mit 1 beginnen.

Die Fußnotenziffern sind ohne Zusätze (z.B. runde Klammer, Punkt) hochzustellen, in der Regel nach dem Satzschlußzeichen. Innerhalb eines Satzes sind sie vor Kommata, Semikola, Binde- oder Gedankenstrichen zu setzen


Fußnoten:

Schriftgröße: 8 Punkt.

Zeilenabstand: 3,0 mm

Jede Fußnote ist mit einem Punkt zu beenden.

Die Abkürzung "S." für "Siehe" am Anfang einer Fußnote ist zu vermeiden und durch "Vgl." zu ersetzen, a "S." in der Regel für "Seite" steht.

Die Nachnamen von Autoren und Herausgebern sind in Kapitälchen zu setzen (mit abgekürzten Vornamen nur, wenn Verwechslungen möglich sind).

Bei allen Titeln, die im Quellen- und Literaturverzeichnis enthalten sind, genügt die Nennung von Autoren bzw. Herausgebern plus Kurztitel und Seitenangabe.

Die Fußnotenziffern sind etwa 4 mm vor den Fußnotentext zu setzen und dürfen nicht hochgestellt werden; der Fußnotentext folgt von der zweiten Zeile einer jeden Fußnote an mit entsprechendem Einzug.

Zwischen den Fußnoten keine Leerzeile!


Inhaltsverzeichnis:

Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich in einer Schriftgröße (10 Punkt) zu gestalten

Die Überschriften der Hauptkapitel sind fett zu setzen, die Unterkapitel der verschiedenen Ebenen mit Einzug.

Zu den Seitenzahlen ist keine Verbindungslinie (gepunktet, ausgezogen o.ä.) zu ziehen; der Hinweis "Seite" ist entbehrlich.

Vorwort und die Verzeichnisse am Ende des Buches bleiben außerhalb der Kapitel-Zählung, ebenfalls das Inhaltsverzeichnis selbst.

Die Kapitelzählung sollte in sich einheitlich sein: entweder traditionell z.B. mit römischen Ziffern (Hauptkapitel), arabischen Ziffern (Unterkapitel 1. Ordnung), lateinischen Kleinbuchstaben (Unterkapitel 2. Ordnung), griechischen Buchstaben (Unterkapitel 3. Ordnung) etc., oder numerisch nur mit arabischen Ziffern (1./1.1., 1.2./1.1.1., 1.1.2., 1.2.1., 1.2.2./1.1.1.1., 1.1.1.2. ... 1.2.2.1., 1.2.2.2. etc.).

Das Quellen- und Literaturverzeichnis kann untergliedert werden, ebenfalls das Register.


Abkürzungsverzeichnis:

Das Abkürzungsverzeichnis sollte sämtliche verwendete Abkürzungen in alphabetischer Reihenfolge enthalten, auch so gebräuchliche wie "S." für "Seite", "u." für "und".


Quellen- und Literaturverzeichnis:

Das Quellen- und Literaturverzeichnis (nicht: "Verzeichnis verwendeter Quellen...", "Quellen und Literatur" o.ä.) sollte sich grundsätzlich untergliedern in Quellenverzeichnis und Literaturverzeichnis.

Im Quellenverzeichnis sollten vor allem "ungedruckte" und "gedruckte" Quellen, ggf. auch nichtschriftliche Quellen getrennt aufgeführt werden.

Im Literaturverzeichnis sind Lexika und andere allgemeine Hilfsmittel (soweit notwendig) in die alphabetische Abfolge aufzunehmen

Namen von Autoren und Herausgebern sind in Kapitälchen zu setzen, nicht deren ausgeschriebene Vornamen.

Die bibliographische Anordnung und formale Gestaltung bei Monographien, Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelbänden der verschiedensten Art, Lexikonartieln etc. ist einheitlich zu gestalten. Es empfiehlt sich hinter den dem Namen nachgestellten Vornamen einen Doppelpunkt zu setzen.

Jede bibliographische Angabe ist mit einem Punkt abzuschließen.

Beim Wechsel des Anfangsbuchstabens der Autoren oder Herausgeber ist zur besseren Übersicht eine Leerzeile einzuschließen.

Von der zweiten Zeile einer bibliographischen Angabe an ist mit Einzug zu schreiben.


Register:

Jeder Band sollte mit einem Register abgeschlossen werden. Dabei kann es sich um ein Personennamen, Sachen und Ortsnamen vereinendes einheitliches oder nach Personen, Sachen und Ortsnamen getrenntes Register handeln.

Das (die) Register ist (sind) zweispaltig anzulegen.

Benötigt ein Lemma mehr als eine Zeile, ist von der zweiten Zeile an mit Einzug zu schreiben.

Seitenangaben mit "f." bzw. "ff." sollten zwischen Ziffer und Buchstaben einen Zwischenraum haben (z.B. 10 f., nicht 10f.).

Zwischen den Lemmata der Buchstabengruppen ist zur schnelleren Orientierung eine Leerzeile erforderlich.

Am Ende der Angaben zu den einzelnen Lemmata ist kein Punkt zu setzen (außer bei "f." oder "ff.").

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