Sie sind hier: Startseite Lehrstuhl Prof. Dr. Kießling

Lehrstuhl Prof. Dr. Friedrich Kießling

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Lehrstuhls für Neuere und Neueste Geschichte.

 

Die Neuere und Neueste Geschichte beschäftigt sich mit der Epoche vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Besondere Schwerpunkte am Lehrstuhl bilden die Geschichte der internationalen Beziehungen, der europäische Imperialismus sowie die Geschichte von Nationalsozialismus und Bundesrepublik Deutschland.

 

Sprechstunden von Prof. Dr. Friedrich Kießling im Sommersemester 2022:
Sprechstunden werden donnerstags von 12:30 - 13:30 Uhr über Zoom angeboten. Einen Termin können Sie hier buchen.

Sprechstunden bei den Dozentinnen und Dozenten:
Informationen hierzu finden Sie in der rechten Spalte, unten, unter dem jeweiligen Namen.

 

Veranstaltungen 

 

13. Juli 2022 20 Uhr c.t.: Vortrag von Prof. Dr. Wageh Atek von der Universität Kairo über sein Forschungsprojekt "Kronprinz Friedrich Wilhelms Reise zur Einweihung des Suez-Kanals 1869" im Großen Übungsraum des Historischen Instituts, Konviktstraße 11. 

Herr Atek ist seit 1999 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Kairo. 1983 promovierte er an der Universität Essen zum Thema „Probleme der ägyptisch-deutschen Beziehungen 1952 – 1965“ (Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung), 1999 habilitierte er über das Bild Deutschlands in Ägypten 1932 – 1952 an der Universität von Kairo.

Seit 2021 forscht er hier in Bonn als Gastprofessor zum Ägyptenbild der deutschen Diplomaten und Reisenden des 19. Jahrhunderts. Im Rahmen dieses Projektes, das von der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie von der Alexander von Humboldt-Stiftung gefördert wird, ist er bis Ende Oktober 2022 Gast an unserem Lehrstuhl.

Weitere Informationen zu Professor Atek finden Sie hier.

 

5. Juli 2022 19:30 Uhr: Podiumsgespräch "Deutschland und der Krieg in der Ukraine – eine außenpolitische Zwischenbilanz" im Haus der Geschichte in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (Landesbüro NRW):

PD Dr. Kirsten Bönker (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Osteuropäische Geschichte, Universität zu Köln), Dr. Hans-Dieter Heumann (Botschafter a.D., 2011–2015 Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik) und Prof. Dr. Friedrich Kießling sprechen über das deutsch-ukrainische Verhältnis und die von Bundeskanzler Scholz ausgerufene „Zeitenwende“. Die Diskussion wird moderiert von Prof. Dr. Harald Biermann (Präsident der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland).

Der Eintritt ist frei, zur Veranstaltung können sich alle Interessierte auf der Webseite des Hauses der Geschichte anmelden: https://app.cituro.com/booking/3221113?presetService=11ece0170b6e4b87ab5d9b35c39ded6a#step=1

Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

 

Forschungskolloquium "Staat und Zivilgesellschaft nach 1945"
(zusammen mit Lehrstuhl Prof. Krüger)

(jeweils 18 c.t. - 20 Uhr, Universitätshauptgebäude, Raum IX)

 

  • 26. April 2022:  Dr. Alexandra Jaeger (Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn)
    Titel: „Umstrittener Staatsschutz. Der Radikalenbeschluss in den 1970er und 1980er Jahre“

  • 17. Mai 2022: Prof. Dr. Guido Thiemeyer (Universität Düsseldorf)

    Titel: „Eurosklerose, Demokratiedefizit und die Legitimationsdebatten in der Europäischen Gemeinschaft der 1970er Jahre"

  • 31. Mai 2022: PD Dr. Ariane Leendertz (Historische Kommission München)
    Titel: „Der überforderte Leviathan: Unregierbarkeit, Staatskritik und Neoliberalismus in den USA, 1964 - 1989“ 

  •  21. Juni 2022: Prof. Dr. Christian Hillgruber (Universität Bonn)

    Titel: „Kontinuität und Wandel des Staatsverständnisses – die deutsche Staatsrechtslehre in den 1970er und 1980er Jahren“

Interessierte sind herzlich eingeladen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

 

 

Buchvorstellungen

 

27. Juni 2022, 19:00 Uhr, Buchvorstellung und Diskussion mit  Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig:
Prof. Dr. Friedrich Kießling und Prof. Dr. Christoph Safferling (Universität Erlangen-Nürnberg) stellen die Ergebnisse ihres Buches zur Geschichte der Bundesanwaltschaft vor (Kießling/Safferling: Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Bundesanwaltschaft zwischen NS-Vergangenheit, Spiegel-Affäre und RAF. München 2021). (Publikation beim Verlag). Die Veranstaltung wird von der Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Juristenfakultät der Universität Leipzig angeboten.

Die Teilnahme ist vor Ort  möglich, Anmeldung unter [Email protection active, please enable JavaScript.].

Weitere Informationen finden Sie hier: https://stiftung-forum-recht.de/calendar/zwischen-ns-vergangenheit-und-kaltem-krieg-konsequenzen-aus-der-studie-zur-bundesanwaltschaft/

 

31. März 2022, 19:00 Uhr, Buchvorstellung in der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin:
Prof. Dr. Friedrich Kießling und Prof. Dr. Christoph Safferling (Universität Erlangen-Nürnberg) stellen die Ergebnisse ihres Buches zur Geschichte der Bundesanwaltschaft vor (Kießling/Safferling: Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Bundesanwaltschaft zwischen NS-Vergangenheit, Spiegel-Affäre und RAF. München 2021).(Publikation beim Verlag) Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Annette Weinke (Universität Jena).

Die Teilnahme ist vor Ort (mit Anmeldung) oder per Livestream möglich. 

Den Livestream zu der Veranstaltung können Sie hier abrufen: https://www.youtube.com/watch?v=iAb1XTSFygc

Die Ankündigung der Veranstaltung finden Sie hier.

 

17. März 2022, 19:30 Uhr, Buchvorstellung mit Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank im Haus der Geschichte, Bonn:
Prof. Dr. Friedrich Kießling und Prof. Dr. Christoph Safferling (Universität Erlangen-Nürnberg) stellen gemeinsam mit Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank die Ergebnisse ihres Buches zur Geschichte der Bundesanwaltschaft vor (Kießling/Safferling: Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Bundesanwaltschaft zwischen NS-Vergangenheit, Spiegel-Affäre und RAF. München 2021).  (Publikation beim Verlag) Die Moderation erfolgt durch Prof. Dr. Annette Weinke,

Die Veranstaltung wird auf Basis der dann geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW durchgeführt. Bitte informieren Sie sich bezüglich der Zutrittsbedingungen kurz vorher über die Homepage www.hdg.de und halten Sie entsprechende Nachweise am Einlass bereit.

Eine Anmeldung ist über folgenden Link erforderlich: https://www.hdg.de/haus-der-geschichte/veranstaltungen/staatsschutz-im-kalten-krieg-17-03-2022.

Die Ankündigung der Veranstaltung finden Sie hier.

 

27. Januar 2022, 10:15 – 12 Uhr: Im Rahmen des Hauptseminars von Herrn Professor Kießling „Die NS-Belastung oberster Bundesbehörden“ hält Herr Prof. Dr. Christoph Safferling, Lehrstuhl für Strafrecht, Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Universität Erlangen einen Gastvortrag zum Thema „Die Akte Rosenburg: Das Justizministerium und die NS-Vergangenheit“.
Den Zoom-Link für den Gastvortrag erhalten Sie über das Sekretariat unter karin.ramscheid[at]uni-bonn.de.


18. November 2021: Buchpräsentation "Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Bundesanwaltschaft zwischen NS-Vergangenheit, Spiegel-Affäre und RAF", Friedrich Kießling, Christoph Safferling, München 2021. (Publikation beim Verlag)

Videostream der Buchpräsentation am 18. November 2021 in Karlsruhe. Das Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

Einen Bericht in der Tagesschau vom 18. November 2021 finden Sie hier.

Der SWR hat ebenfalls zu diesem Thema einen Podcast "Bundesanwaltschaft - Nach dem Krieg von Alt-Nazis geprägt" veröffentlicht.

 

Hier finden Sie Informationen über:

 

 


 

 

Artikelaktionen